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Russland übernimmt wieder die Verwaltung von Berlin

Russland übernimmt wieder die Verwaltung von Berlin
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27 Jahre nach Abzug seiner Soldaten hat Russland genug: Berlin, das seitdem in völliges Chaos geraten ist, untersteht ab sofort offiziell wieder Moskau. Der neue Regierende Bürgermeister Wladimir Putin verspricht bessere Wahlen.

Als im Sommer 1994 die letzten sowjetischen Soldaten Berlin-Karlshorst verließen, war man voller Optimismus, dass man die Region guten Gewissens in die Selbstverwaltung entlassen könnte. Doch nun, 27 Jahre später, präsentiert sich ein desaströses Bild: Bei dem Versuch, demokratische Wahlen und einen Flughafen in der Herbstferienzeit zu organisieren, scheiterte man auf ganzer Linie und machte sich zum Gespött in der ganzen Welt.

Hier wie da mussten Bürgerinnen und Bürger in langen Schlangen warten, bis ihnen der Ferienflieger vor der Nase abhob oder der minderjährige Dackel endlich seine vollgesabberten Wahlzettel in die Urne werfen durfte. Es sind unhaltbare Zustände, die man in der ehemaligen Besatzungsmacht so nicht mehr länger hinnehmen will.

Russisches Militär fiel kaum auf

„Aus Mitleid mit den Not leidenden Berlinern und aus einem Verantwortungsgefühl gegenüber den Bewohnern des einstigen sowjetischen Besatzungszone hat sich Russland dazu entschieden, wieder für Recht und Ordnung zu sorgen“, teilte der neue Regierende Bürgermeister Wladimir Putin im Rotweißblauen Rathaus mit.

Bei dem Versuch, die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen, sei das russische Militär auf kaum nennenswerten Widerstand getroffen, weil man die Kolonne für „schon wieder so eine absurde Demo oder Randaleveranstaltung von irgendwelchen Gestörten“ gehalten habe, so Putin. Allein in der für Autos gesperrten Friedrichstraße habe man kapitulieren müssen. „Unsere Panzer hatten keinerlei Chance gegen die militanten Radfahrer“, musste der russische Staatspräsident unter Tränen einräumen.

Wahlen in Berlin nötigen Putin Respekt ab

Dennoch sollte sich für Berlin nach Jahrzehnten der Misswirtschaft und der falschen Entscheidungen jetzt endlich alles zum Besseren wenden, versprach Putin, während er die Flagge der Russischen Föderation auf dem Reichstag hisste. „Glücklicherweise haben sich SPD und Grüne in Berlin dazu entschieden, weiter mit der Linken regieren zu wollen“, zeigte sich der neue Stadtkommandeur erleichtert, „deshalb gab es genügend Befürworter unseres Einmarsches aufseiten des designierten abgesetzten Senats.“

Aufgrund der Vorkommnisse am Wahlsonntag in der ehemaligen deutschen Hauptstadt sieht Putin eine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Wir haben definitiv ein vergleichbares Verständnis von ordnungsgemäßen und fairen Wahlen“, zeigte sich Putin von Wahlbeteiligungen um die 150 Prozent und die Schätzungen von Ergebnissen schwer beeindruckt.

Nie wieder schlechte Presse für den BER!

Dennoch könne man demokratische Prozesse auch weniger plump der Lächerlichkeit preisgeben als auf diese Art, bemerkte der neue Berliner Machthaber und stellte eine deutliche Verbesserung von Manipulationen in Aussicht. Auch vom BER werde es ab sofort keine schlechten Nachrichten mehr geben, versprach Putin. Weil sich das gut bewährt habe, werde man deshalb sämtliche kritische Berichterstatter umgehend inhaftieren. Zudem bleibe die Charité für vergiftete russische Oppositionelle vorerst geschlossen, um das Pflegepersonal zu entlasten.

„Seien wir doch ehrlich“, beendete Putin seine Inspektion im Oblast Berlin mit einem charmanten Augenzwinkern, „das Einzige, was in Berlin in den vergangenen sechs Jahrzehnten zuverlässig funktioniert hat, war doch der Bau der Mauer!“

Quelle

Medizinskandal Alterung

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