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Trumps Präsidialverordnung wird Amerikaner zwingen, biometrische Daten preiszugeben oder ihre Bankkonten zu verlieren.

Trumps Präsidialverordnung wird Amerikaner zwingen, biometrische Daten preiszugeben oder ihre Bankkonten zu verlieren.
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Amerikanische Staatsbürger werden künftig gezwungen sein, jederzeit einen obligatorischen biometrischen Ausweis mit sich zu führen, andernfalls droht ihnen die Verhaftung, sollte ein neuer Gesetzentwurf des Repräsentantenhauses verabschiedet werden.

Finanzminister Scott Bessent hat bestätigt, dass eine Exekutivanordnung der Trump-Regierung, die US-Banken zur Überprüfung der Staatsbürgerschaft jedes Kunden – sowohl neuer als auch bestehender – verpflichtet, sich aktiv in Bearbeitung befindet.

Diese Regelung bedeutet, dass Millionen von Amerikanern keine andere Wahl haben, als einen US-Pass mit eingebetteten biometrischen Gesichtsdaten zu beantragen und vorzulegen  , oder sie riskieren, vollständig vom Bankensystem ausgeschlossen zu werden.

Bessent äußerte sich letzte Woche bei einem Abendessen von Semafor und dem CNBC Invest in America Forum. Er argumentierte, Banken müssten ihre Kunden vollständig kennen, einschließlich ihres legalen Aufenthaltsstatus, und erklärte, dass undokumentierte Einwanderer kein Recht auf Zugang zum Bankensystem hätten.

Berichten zufolge würde die Verordnung Reisepässe als primären Staatsbürgerschaftsnachweis akzeptieren, während REAL IDs und viele andere gängige Dokumente, die Amerikaner traditionell zum Nachweis ihrer Identität verwendet haben, „nicht anerkannt werden“.


Die biometrische Falle

Alle seit 2007 ausgestellten US-Reisepässe sind biometrische E-Reisepässe. Sie enthalten einen RFID-Chip, der Ihre persönlichen Daten sowie ein digitales Gesichtsbild speichert, das speziell für staatliche Gesichtserkennungssysteme formatiert ist. Für die Beantragung ist zwar nur ein Standardfoto erforderlich, dieses Foto wird jedoch dauerhaft als biometrisches Datenmaterial vom US-Außenministerium gespeichert.

Durch die Verknüpfung von Bankkonten mit der Passverifizierung macht die Verordnung den biometrischen Reisepass faktisch zu einer nationalen Ausweispflicht für das finanzielle Überleben. Millionen Amerikaner ohne gültigen Reisepass werden nun gezwungen, einen zu beantragen – und dabei ihre Gesichtsdaten an die Regierung weiterzugeben. Dies ist nicht freiwillig. Es ist ein erzwungener Zugriff auf Ihre persönlichsten biologischen Identifikationsmerkmale, nur um ein Giro- oder Sparkonto zu führen.

Finanzminister Scott Bessent half George Soros dabei, die Bank von England zu Fall zu bringen. Jetzt leitet er das US-Finanzministerium.

Scott Bessent: Vom Soros-Schützling zum Finanzminister

Scott Bessent ist kein Unbekannter in der Finanzelite. Er verbrachte Jahre bei Soros Fund Management und spielte eine direkte Rolle bei dem berüchtigten „Schwarzen Mittwoch“ von 1992, bei dem durch den Absturz des britischen Pfunds und den erzwungenen Austritt Großbritanniens aus dem Europäischen Währungssystem über eine Milliarde Dollar erbeutet wurden.

Später war er unter Soros als Chief Investment Officer tätig und half bei der Durchführung weiterer bedeutender Wetten gegen nationale Währungen, darunter den japanischen Yen. Bessent gründete sogar seinen eigenen Hedgefonds mit beträchtlichem Startkapital von Soros persönlich.

Als Finanzminister ist dieser langjährige Verbündete von Soros nun das öffentliche Gesicht einer Politik, die gewöhnliche Amerikaner über ihre Bankkonten in eine biometrische Datenbank leitet.

Die wahre Agenda: Aufbau des globalistischen digitalen Kontrollnetzes

Dies ist nicht bloß ein Instrument zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen. Es ist ein entscheidender Schritt beim lang geplanten Aufbau eines nationalen – und letztlich globalen – biometrischen Überwachungssystems. Indem die Regierung biometrische Pässe für den Bankzugang vorschreibt, schafft sie die Infrastruktur, um Gesicht, Identität und Finanzleben jedes Bürgers in einem zentralen digitalen Profil zu verknüpfen.

Dies entspricht genau dem, wovor unabhängige Forscher und Whistleblower seit Jahrzehnten warnen: einer bargeldlosen Gesellschaft, in der Ihre biometrischen Daten zum Schlüssel für jede Transaktion werden.

Sobald Ihr Gesicht digitalisiert und mit Ihrem Bankkonto verknüpft ist, lässt sich der Zugriff auf Ihre Gelder aufgrund von Compliance-Anforderungen, Sozialkreditwerten oder politischem Verhalten spielend leicht verfolgen, einfrieren oder verweigern. Die Ausrede „Kenne deinen Kunden“ dient nur als Deckmantel für den Aufbau eines Systems im Stil des Malzeichens des Tieres, das die finanzielle Privatsphäre für immer auslöscht.

Die Verbindung zu Soros verdeutlicht das Bild noch mehr. Seit Jahren finanzieren Soros und sein Netzwerk weltweit Politik der offenen Grenzen, Initiativen zur globalen Governance und Projekte zur digitalen Identität. Dass er einen seiner engsten Vertrauten in die Trump-Administration einsetzte, um diese biometrische Bankenreform voranzutreiben, ist kein Zufall – es ist die stille Fortsetzung der globalistischen Agenda, nun im Gewand der „America First“-Rhetorik.

Ob unter Trump oder einer anderen Regierung – das Endziel bleibt dasselbe: totale Kontrolle durch biometrische Identifizierung, verknüpft mit Ihrem Geld. Amerikaner, denen Freiheit am Herzen liegt, müssen dies als das erkennen, was es ist: die schleichende Einführung eines digitalen Gefängnisses, in dem Ihr eigenes Gesicht zum Schloss Ihres Bankkontos wird.

Die Verordnung befindet sich am 21. April 2026 noch im Entwurfsstadium, doch die Richtung ist unverkennbar. So wird der Käfig errichtet: eine „Sicherheitsmaßnahme“ nach der anderen.

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