COVID-Impfung: „Shedding“ als unsichtbare Gefahr für Ungeimpfte?
Ein Bericht, basierend auf Recherchen des US-Arztes „A Midwestern Doctor“ und Analysen von Dr. Pierre Kory, wirft brisante Fragen über ein bislang verharmlostes Phänomen auf: das sogenannte „Shedding“ – die angebliche Übertragung von Impfstoffbestandteilen oder deren Effekten von Geimpften auf Ungeimpfte.
Seltsame Symptome – bei Menschen ohne Impfung
Seit Einführung der mRNA-Impfstoffe häufen sich weltweit Berichte von ungeimpften Personen, die nach Kontakt mit Geimpften plötzlich identische Beschwerden entwickeln – von grippeähnlichen Symptomen über Kopfschmerzen, Hautausschläge, Tinnitus bis hin zu starken Menstruationsveränderungen, selbst bei Frauen nach der Menopause oder vor ihrer ersten Regelblutung.
In vielen Fällen geschah das innerhalb weniger Stunden nach dem Kontakt mit geimpften Personen. Einige Betroffene berichten sogar von einem metallisch-chemischen Geruch in ihrer Nähe.
Wissenschaftliche Hinweise und ein altes Pfizer-Dokument
Laut Studien könnten sogenannte Exosomen – winzige Signalträger im Körper – das Spike-Protein über Atemluft oder Schweiß an andere Menschen übertragen. Eine peer-reviewte Studie von 2023 zeigt: Ungeimpfte Kinder entwickelten Antikörper, obwohl sie nie geimpft oder infiziert waren – offenbar über den Kontakt mit ihren geimpften Eltern.
Brisant: Bereits Pfizers eigene Studienprotokolle warnten vor einer „Umweltexposition“ durch Einatmen oder Hautkontakt. Auch die FDA klassifiziert mRNA-Impfstoffe offiziell als Gentherapie, bei der „Shedding“ ein bekanntes Risiko darstellt.
Von Ärzten ignoriert – von Betroffenen dokumentiert
Trotz der Hinweise wurde das Thema in der Öffentlichkeit lächerlich gemacht, zensiert und als Verschwörung abgetan. Doch über 1.500 dokumentierte Fälle, ausgewertet von Kory und „A Midwestern Doctor“, zeigen deutliche Muster. Besonders betroffen scheinen vulnerable Gruppen mit Vorerkrankungen wie Fibromyalgie, Schimmelbelastung oder früheren Impfreaktionen.
Sogar Haustiere sollen in Einzelfällen auffällig reagiert haben.
Ein ethisches Dilemma: Zustimmung nie erteilt
Falls sich diese Thesen bewahrheiten, stellen sie die gesamte Impfstrategie infrage. Denn: Was, wenn eine Impfung auch Menschen betrifft, die nie zugestimmt haben? Wenn Ungeimpfte geschädigt werden können – durch bloße Nähe?
„Shedding“ bedeutet, es ist keine rein persönliche Entscheidung mehr.
Und genau darin liegt die Tragweite: Eine Gentherapie mit unbeabsichtigter Wirkung auf Dritte – ohne Warnhinweise, ohne Aufklärung, ohne Einwilligung.
Fazit:
Was einst als Internetmythos galt, wird nun von Forschung und Erfahrungsberichten untermauert. Wenn sich „Shedding“ bestätigt, steht nicht nur die Impfpolitik, sondern auch das Konzept von medizinischer Aufklärung und Zustimmung auf dem Prüfstand.