Der Präsident der Rockefeller Foundation, Rajiv Shah, sagte gegenüber Bloomberg Television, dass sich eine „massive und unmittelbare Nahrungsmittelkrise“ abzeichne.
Shah legte einen möglichen Zeitplan für die nächste globale Nahrungsmittelkrise vor, die „innerhalb der nächsten sechs Monate“ beginnen könnte.
Er sagte, die durch den Krieg in der Ukraine verursachten Unterbrechungen der weltweiten Düngemittelversorgung würden „noch schlimmere“ Auswirkungen auf die Krise haben und die Ernteerträge weltweit drastisch reduzieren.
Die Stiftung vertritt Ansichten, die eng mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) übereinstimmen und eine „globale Erholung“ befürworten.
WEF-Gründer Klaus Schwab sagte Anfang 2020, Monate nach Beginn der Viruspandemie:
„Die Pandemie stellt ein seltenes, aber enges Zeitfenster dar, um unsere Welt zu überdenken, neu zu denken und zurückzubringen, um eine gesündere, gerechtere Welt und eine wohlhabendere Zukunft zu schaffen.“
Schwab und andere Mitglieder der globalen Elite fordern einen globalen Neustart, darunter Sarah Farley, CEO der Food Initiative der Rockefeller Foundation, die ständig dieselbe Botschaft übermittelt.
Farleys Notiz auf der WEF-Website mit dem Titel „How to reimagine our food systems after COVID-19“ beschreibt die Notwendigkeit, „Lieferketten neu zu gestalten“.
Roy Steiner, Senior Vice President of Food Initiative der Rockefeller Foundation, sagte kürzlich: „Die Menschen geben viel Geld für Lebensmittel aus, die schlecht für die Menschen und schlecht für den Planeten sind.“
Und worauf könnte sich Steiner wohl beziehen? Ach ja, natürlich bei der Tierhaltung und der Tatsache, dass sie riesige Mengen natürlicher Ressourcen wie Wasser und Futtermittel für die Fleischproduktion verbraucht. Das WEF hat die Notwendigkeit unterstützt, Insekten in die menschliche Ernährung einzuführen.